Dampfgaren: Kochen auf die sanfte Tour

... Für Dampfbackofen oder Einbau-Dampfgarer, einige Rezepte sind auch auf den gewöhnlichen Dampfgarer anwendbar.

Du willst dich gesund ernähren und achtest immer auf die Qualität der Lebensmittel? Trotzdem hast du das Gefühl es ist noch nicht genug? Vielleicht hast du Recht – denn leider werden durch den gewöhnlichen Prozess des Kochens viele der wertvollen Nährstoffe vernichtet. Der Dampfgarer schafft hier Abhilfe.

Dampfgaren: Kochen auf die sanfte Tour von Georg Ferencsin enthält 74 Rezepte für Anfänger weitere Details anzeigen

Fehlt nur noch das passende Buch dazu: „Kochen auf die sanfte Tour“ von Gerog Ferncsin ist ein echtes Schnäppchen für Anfänger, hat aber auch für Fortgeschrittene einiges zu bieten. Obwohl der Autor besonders das Kochen im Dampfbackofen bzw. Einbau-Dampfgarer thematisiert, können viele der Rezepte auf den gewöhnlichen Dampfgarer angewendet werden.

Besonders Menschen, die viel Wert auf qualitative Lebensmittel und eine effiziente, schonende Zubereitung legen, werden viel Freude mit diesem Werk haben. Viele der enthaltenen Rezepte gehen eher in Richtung deftige Küche. Trotzdem sind alle Etappen eines ausgewogenen Menüs abgedeckt: von der Suppe, zum Salat und der Hauptspeise bis zum köstlichen Dessert.

Inhalt – Vorzüge des Niedriggarens

Auch hier geht der Autor zu Beginn auf allgemein Wissenswertes zum Dampfgaren bzw. zum Dampfgarer ein. Ein zentrales Augenmerk wird jedoch auch auf die Vorteile der Niedriggartemperatur-Methode gelegt.

Insgesamt enthält „Dampfgaren auf die sanfte Tour“ ca. 46 Rezepte in den Kategorien Vorspeisen bzw. Suppen, Gemüse und Salate, Hauptspeisen und Desserts.

Kritik – Viele einfache Rezepte mit Fokus auf Kombigeräten

Zwar ist das Buch auf das Garen im Kombigerät ausgelegt, viele Rezepte können jedoch mit leichten Änderungen auch auf Standgeräte übertragen werden. Wer sich traut etwas Neues auszuprobieren, wird damit sicher keine Probleme haben.

Auch dass einige Zutaten, wie beispielsweise Zwiebel oder Fleisch, trotzdem noch vorher in der Pfanne angebraten werden müssen, sollte eigentlich von vornherein klar sein. Dem Autor, der auch gleichzeitig Koch ist, sind seine österreichischen Wurzeln anzumerken – viele der Rezepte könnte man als „deftig österreichisch“ beschreiben.

Die Aufmachung der Fotos zu den Rezepten fällt oftmals nicht so günstig aus. Neben unscharfen Beilagen findet sich leider auch nicht zu jedem Rezept ein Bild.

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