Dampfgaren – ein Plus für die Gesundheit

Machen du dir auch oft Gedanken darüber, wie gesund unser Essen wirklich ist? Gerade in der heutigen Zeit wird die Beschäftigung mit solchen Fragen immer wichtiger. Denn Bio ist nicht mehr gleich Bio. Und auch wenn du besonders darauf achtest, kannst du viel falsch machen.

So kann es vorkommen, dass du glaubst, das gekochte Gemüse sei besonders gesund und nährstoffreich. In Wirklichkeit werden viele wichtig Nährstoffe bereits beim Kochen zerstört. Beim Dämpfen werden die Nahrungsmittel in feuchter Hitze bzw. im Dampf gegart. Durch diesen schonenden Prozess bleiben wichtige Inhaltsstoffe erhalten. Nicht umsonst entwickelt sich das Dampfgaren von Speisen immer mehr zum Gesundheitstipp schlechthin.

Viele Vorteile – wenig Nachteile

Spritze
Dampfgaren ist ein Geheimtipp für deine Gesundheit!

Diese und weitere Vorteile haben dazu geführt, dass Dampfgaren in vielen Ländern der Welt bereits seit Jahren extrem beliebt ist und zu den häufigsten Zubereitungsarten zählt. Ein Grund dafür ist sicher, dass das Essen aus dem Dampfgarer besser schmeckt und auch meist einfacher zuzubereiten ist.

Doch der Hauptgrund, warum immer mehr Menschen sich eine andere Zubereitungsart wünschen und somit auf den Dampfgarer umsteigen, ist sicherlich der gesundheitliche Vorteil dieser Kochmethode. Gerade wenn du bewusster leben und auf eine ausgewogene Ernährung achten möchtest, ist der Dampfgarer eine perfekte Entscheidung. Doch warum ist das Dampfgaren überhaupt so gesund?

Das macht Dampfgaren so gesund

Besonders positiv ist natürlich, dass Dampfgaren die Speisen nicht so stark belastet, wie das beim normalen Kochen der Fall ist. Außerdem treffen beim Garen zwei Dinge zusammen:

Die geringe Temperatur bei der Zubereitung

Hier findet sich eigentlich der größte Pluspunkt. Während wir beim Kochen die Platte gerne mal viel zu heiß einschalten, weil wir die Temperatur ohnehin nicht einschätzen können und stillem Wasser sowieso nicht trauen, wenn es heiß werden soll, können wir uns beim Garen entspannen. Je nach Zutat reichen auch schon 70 Grad um das Essen zuzubereiten. Die Gradanzahl kann auch einfach ausgewählt werden. Das übertriebene Erhitzen erübrigt sich also besonders durch die präzisen Einstellungsmöglichkeiten.

Kein direkter Wasserkontakt

Um diesen Vorteil des gesunden Dampfgarens wirklich zu verstehen, musst du auch wissen, wie der Prozess beim Garen abläuft. Besonders unterschiedlich ist dabei natürlich der veränderte Kontakt mit dem Wasser. Während beim gewöhnlichen Kochen die Zutaten im blubbernden Wasser liegen, befinden sie sich beim Dampfgaren ruhig in einer Garkammer. Dabei wird so gut wie nichts bewegt oder durchgemischt. Natürlich verläuft der Prozess dadurch viel schonender. Diese vorteilhafte Zubereitungsart führt auch dazu, dass keine Inhaltsstoffe ausgewaschen werden.

Welche Auswirkungen hat das nun?

Nährstoff im Wasser
Nährstoffe werden nicht einfach ausgewaschen, sondern bleiben erhalten!

Die Kombination dieser beiden Punkte hat vor allem gesundheitliche Auswirkungen. Besonders relevant ist dabei eben, dass die geringe Hitze dazu führt, dass Vitamine und andere Inhaltsstoffe der Speisen nicht zerstört werden, sondern möglichst erhalten bleiben. Die Nährstoffe werden nicht einfach ausgewaschen und landen nicht mit dem Kochwasser im Abfluss. Stattdessen genießt du knackige, gesunde Speisen mit voll enthaltener Power.

Zudem bleibt auch der Geschmack der Zutaten gut erhalten – auf ungesunde Würzmittel oder Fette kann verzichtet werden. Im Grunde ist der wahre Geschmack mancher Zutaten besser als wir eigentlich meinen.

Das alles ist der Grund, warum das Dampfgaren zu den gesündesten Arten gehört, um Essen zuzubereiten. Viel besser ist wohl nur mehr roh, was allerdings die Verdauung unangenehm beanspruchen würde.

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